Sechs Punkte für die D1 der Grafschafter SG in vier Tagen

Abwehrchef der D1 Grafschafter SG: Philipp Prangenberg

Gleich zwei Spiele musste das D1-Team der SG in der letzten Woche absolvieren: am 25. September bei der JSG Bad Breisig und am Freitag, den 28. September das Nachholspiel gegen die JSG Mayschoß II auf der Waldsportanlage in Vettelhoven.

Konnte das Spiel in Bad Breisig nach drei Toren von Maximilian van Weenen, zwei Toren des starken Felix Buch aus der D2 und je einem Treffer von Dejan Cevritz und Leonard Doll mit 7:0 souverän gewonnen werden, musste beim 4:3 Sieg gegen die JSG Mayschoß bis zur letzten Minute um den Sieg gebangt werden. In der 15. Minute schoss Nolan Schneider das 1:0 für die starken Gäste. Die Heimelf kam mit dem aggressiven Pressing des Gegners nicht gut zurecht und verlor regelmäßig die Zweikämpfe und den Ball. Der eine oder andere Spieler war wohl in der irrigen Annahme, dass dieses Spiel mit völlig körperlosem Spiel und 80% Einsatzbereitschaft gewonnen werden könnte.

Maximilian van Weenen und Dejan Cevritz schafften mit Toren in der 18. und 21. Minute die Führung für die Grafschafter. Nach der Pause wurde das Spiel der Heimelf deutlich besser: die Spieler nahmen jetzt die Zweikämpfe an und konnten den Gegner besser unter Druck setzen. Trotzdem fiel in der 40. Minute das Ausgleichstor durch Jonah Kanowski für das Ahrtal Team. In der 44. und 46. Minute erzielten wiederum Dejan Cevitz und Maxi van Weenen die Treffer zur 4:2-Führung der Heimelf. Wer jetzt allerdings glaubte, dass das Spiel damit entschieden war, irrte sich, denn der immer stärker aufspielende Gast erzielte wiederum durch Jonah Kanowski in der 48. Minute das Anschlusstor. Bis zum Schluss hätte noch der verdiente Ausgleich für Mayschoß fallen können, aber zum Abpfiff des Spieles durch den gut leitenden Manfred Rücker hatten die Grafschafter den glücklichen 4:3-Sieg über die Zeit gebracht.

Vorschau: Im nächsten Spiel im Rheinlandpokal am 16. Oktober um 18.00 Uhr in Vettelhoven gegen die JSG Kripp muss sich das Team um Ulli Stukenbröker noch erheblich steigern, um vielleicht eine Überraschung zu schaffen.

Es spielten: Maximilian van Weenen, Philipp Prangenberg, Nils und Lars Käther, Dejan Cevriz, Adrian Göddertz, Tim Schäfer, Jan Hansch, Max Scheffler, Samuel Büttel, Moritz Heinzkill, Leonard Doll, Max Weidert, Moritz Kubath und Felix Buch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.